Reisethrombose – wenn Urlaub zur Belastung wird

Jobst Relaunch

Palmen, weiße Strände, fremde Kulturen – das klingt nach einem Traumurlaub. Wenn nur die lange Anreise nicht wäre! Und zu Recht schrecken wir vor endlosen Stunden im Flieger zurück: Reisethrombose kann jeden betreffen, der längere Zeit (mehr als 5 Stunden) ohne viel Bewegung auf engem Raum sitzt.

Denn durch die aufrecht sitzende Haltung im Zug oder Auto, im Reisebus oder im Flugzeug werden die Venen im Knie- und Leistenbereich abgeknickt. Sie können das Blut nicht mehr optimal transportieren. In der Flugzeugkabine wirken sich zusätzlich die trockene Luft und der erhöhte Druck negativ aus: Die Venenwände weiten sich und das Blut dickt ein – damit steigt auch das Thromboserisiko. Experten sprechen sogar vom “Economy Class-Syndrom”.

Eine einfache Vorsichtsmaßnahme: Wenn Sie Vielflieger sind oder eine Fernreise planen, statten Sie sich mit einem Paar leichter Kompressionsstrümpfe aus, z. B. die JOBST Travel Socks. So wird der Urlaub auch für Ihre Beine zur Erholung und Sie kommen frisch an Ihrem Zielort an!

Wenn Sie zu einer der Thromboserisikogruppen gehören, erhöht sich das Risiko einer tiefen Venenthrombose weiter. Sie sollten sich dann vor Ihrer Reise von einem Arzt beraten lassen.

Reisezeiten von mehr als 4 Stunden verdoppeln das Risiko einer reiseassoziierten tiefen Venenthrombose.

Quelle: www.medicalforum.ch
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