Wasser in den Beinen? Ödeme!

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Bestimmt haben Sie schon einmal von dem Begriff “Wassersucht” gehört. Gemeint ist damit nichts anderes als ein Ödem, also eine Schwellung, die durch Einlagerung von Flüssigkeit im Gewebe hervorgerufen wird. Geschwollene Beine sind ein typisches Beispiel. Kann diese Flüssigkeit im Gewebe nicht mehr ausreichend über die Lymphgefäße abtransportiert werden, so spricht man von einem Lymphödem.

Kurz gesagt: Ein Lymphödem wird entweder durch eine Stauung oder Störung im Lymphsystem oder das Fehlen von Lymphgefäßen verursacht. Unbehandelt geht es meist von einer leichten Form in ein schweres Stadium über, da Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe die Blut- und Nährstoffversorgung der Zellen einschränken und sich angesammelte Zellkörper schmerzhaft verhärten können.

Ein Lymphödem muss daher so früh wie möglich behandelt werden, um größere Schäden zu vermeiden. Kompressionstherapie hilft, das Fortschreiten der Erkrankung zu bremsen.

Lymphödeme
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