Vorsichtsmaßnahmen bei Lymphödemen

Jobst Relaunch

Bei dem Risiko eines Lymphödems – beispielsweise durch die Entfernung von Lymphknoten oder die Bestrahlung im Rahmen einer Krebstherapie – kann durch rechtzeitige Behandlung ein schnelles Fortschreiten verhindert und ggf. ein niedrigeres Symptomstadium erhalten werden.

Auch Borrelien, die durch Zeckenbisse übertragen werden, und andere Parasiten wie Filarien können Lymphödeme auslösen oder bestehende verschlimmern. Daher sollte man bei Aufenthalten in Risikogebieten geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen, wie zum Beispiel in tropischen Ländern nicht in stehenden Gewässern baden.

Bei einem bereits bestehenden Lymphödem ist außerdem sorgfältige Körperhygiene wichtig, um Pilz- oder Bakterieninfektionen zu vermeiden.

Lymphödeme
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